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Biografische Notizen

Dr. Michael Kötz

Dr. Michael Kötz, geboren 1951, älterer von zwei Brüdern.
Studium der Germanistik und Politologie, hauptsächlich in Frankfurt/Main.
Promotion bei Alexander Kluge (mit einer Arbeit über das Kino, basierend auf Lacan, Der Traum, die Sehnsucht und das Kino).
Lehraufträge an der Universität Frankfurt/Main und Mannheim; div. Buchbeiträge. Verfasser verschiedener Aufsätze und Bücher zum Film, Drehbücher.
Gutachter für die Niedersächsische Landesregierung.
Filmkritiker bei der Frankfurter Rundschau, Sonntagsblatt u.a., beim Radio (NDR, RB, SWB;HR etc) und Fernsehbeiträge.
Seit 1992 Festivaldirektor, später auch Geschäftsführer des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg; seit 2005 auch Festivaldirektor und Geschäftsführer des Festival des deutschen Films.
Diverse Beratungstätigkeiten, Verfasser eines Stadt-Inszenierungskonzeptes im Auftrag der Stadt Mannheim zu deren 400-jährigem Jubiläum 2007; Konzept, Buch und Regie eines Essayfilms über Mannheims 400-jährige Geschichte;
Verheiratet mit Daniela Kötz, vier Kinder (Jonas, Philipp, Karolina, Felix).

Dr. Hans Joachim Bremme

Dr. Hans Joachim Bremme wurde 1937 in Wuppertal geboren.
Studium der Geschichte und Romanistik in Heidelberg, Freiburg und Genf. (Promotion: Genfer Buchdruck und Buchhandel im 16. Jahrhundert).
Berufliche Stationen: Stadtverwaltung Wuppertal (Stadtkämmerei und Stadtplanung); Akzo, Wuppertal (Öffentlichkeitsarbeit). Eintritt in die BASF Aktiengesellschaft (Öffentlichkeitsarbeit: Auslandskoordination, Leiter Wirtschaftspresse, stellv. Leiter Pressestelle, anschließend Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der BASF AG, Ludwigshafen. Projektbeauftragter der "Initiative für Beschäftigung! Netzwerk Rhein-Neckar-Dreieck" bei der BASF. Gründungsvorsitzender des Rhein-Neckar-Dreieck e. V. Stellv. Vorsitzender Rhein-Neckar-Dreieck e. V . Vorstand der Stiftung Rhein-Neckar-Dreieck. Sprecher der Bioregion Rhein-Neckar-Dreieck. Präsident des Gesundheitsnetzes Rhein-Neckar-Dreieck, heute Ehrenpräsident. Vorstandsmitglied des Kompetenzzentrums Medizintechnik Rhein-Neckar-Dreiecks. Stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises Forschung und Entwicklung im Rhein-Neckar-Dreieck. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Regionalmarketing Rhein-Neckar-Dreieck GmbH. Vorsitzender des Arbeitskreises "Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung" der Stadt Ludwigshafen.
Weitere Tätigkeiten: Präsident des SV Waldhof Mannheim 07 (seit Juni 2004, vorher Mitglied im Aufsichtsrat). Vorsitzender des Förderkreises der MTG Mannheim (Leichtathletik, von 2003-2005). Vizepräsident der Freien Akademie der Künste Mannheim (seit Januar 2003).
Präsident der Akademia Helmut Vogel, Mannheim (Komponist, seit 2004). Vorsitzender bzw. Mitglied der Kuratorien Mannheimer Kunstverein, Mannheimer
Stadtbibliothek und Cinema Quadrat, Mannheim. Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der CEMA AG, Mannheim.
Stellv. Vorsitzender der Johann-Joachim-Becher Gesellschaft, Speyer.
Mitglied im Heidelberg Club International
Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, des Maximilianstalers der Stadt Ludwigshafen, und des Initiativpreises der Stadt Mannheim.

Prof. Dr. Jochen Hörisch

1951 in Bad Oldesloe geboren, ist seit 1975 verheiratet und hat drei Kinder.
1970-76 Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in Düsseldorf, Paris und Heidelberg. Nach der Habilitation (1982) Privatdozent und Professor (C 2) an der Universität Düsseldorf.
Seit 1988 Ordinarius für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim. Ruf an die University of Virginia in Charlottesville (USA) im Jahr 2000 und Ruf auf den Lehrstuhl "Medientheorien" an der HUB Berlin abgelehnt (2002). Gastprofessuren 1986 an der Universität Klagenfurt, am CIPH und der ENS in Paris, 1996 in Charlottesville (USA/Virginia), in Princeton (USA), in Bloomington (USA/Indiana), in Buenos Aires, an der EPHE in Paris.
Vorträge u.a. in Frankreich, Italien, Großbritannien (Cambridge), USA, Kanada, Japan, Marokko, Bulgarien, Indien, Spanien, Litauen, Türkei, Dänemark, Österreich, Israel, Portugal, Brasilien und Argentinien, Irland, Korea, Schweiz. Mitglied der europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste in Salzburg, der Freien Akademie der Künste in Mannheim und der Freien Akademie der Künste in Hamburg.
Preise: Heynen-Preis der Stadt Düsseldorf 1988; Reimers-Preis der Aby-Warburg Stiftung Hamburg 1999.
Veröffentlichungen u.a.: Es gibt (k)ein richtiges Leben im falschen. Ffm (Suhrkamp) 2003; Gott, Geld, Medien. Ffm (Suhrkamp) 2004; Theorie-Apotheke – Eine Handreichung zu den humanwissenschaftlichen Theorien der letzten fünfzig Jahre, einschließlich ihrer Risiken und Nebenwirkungen. Ffm (Eichborn, Andere Bibliothek) 2004; Die ungeliebte Universität – Rettet die Alma mater. München (Hanser) 2006. Rundfunk- und Fernsehsendungen zu kultur- und medienanalytischen Themen.

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Rudij Bergmann

Seit 1979 beim Fernsehen des SDR (heute SWR) in Stuttgart und Mannheim; zuvor freier Mitabeiter u. a. bei den Stuttgarter Nachrichten und diversen Kunstzeitschriften.
Seit 1979 begleitet Rudij Bergmann das kulturelle Geschehen in BaWü mit TV-Beiträgen, "die in die Legionen" gehen. Die Verknüpfung der (metropol)regionalen und Landesthemen mit internationalen Ereignissen ist stets das besondere Anliegen.
Bekannt wurde Rudij Bergmann durch die von ihm konzipierte, realisierte und moderierte Kultsendung BERGMANNsART - dem einzigen TV-Magazin für die Schönen und Bildenden Künste, deren dreizehn Folgen von Oktober 1996 bis Juli 1998 vom damaligen SDR produziert wurden.
Für den SWR realisiert Rudij Bergmann im deutsch-französischen Kulturkanal ARTE Filme und TV-Serie z.B. über die Großen Surrealisten oder Hans Jean ARP und 2006 die verteilige Serie Nackt ist die Kunst – bei Presse und Publikum der größte Erfolg. Ähnlich erfolgreich war 2008 die spielfilmlange Dokumentation über Leonaro da Vinci – Der Leonardo-Code – vom Publikum zum GrimmePreis vorgeschlagen.
Der Leonardo-Code und die Dokumentation Neo Rauch – ein deutscher Maler sind Kult für Kunstliebhaber und werden auch häufig in Museen etc. gezeigt.
Rudij Bergmann hat sich mit der "Geschichte der Denkmäler von Heinrich Heine" ebenso filmisch auseinandergesetzt wie mit der "Geschichte und Wiederkehr der Gnosis". Er hat u.a. die Geschichte des Nationaltheaters Mannheim, der Staatsgalerie Stuttgart, die Entwicklung des politischen TanzTheaters von Johan Kresnik und die Tourneen des Balletts des Stuttgarter Staatstheaters, unter der Leitung der Tanzlegende Marcia Haydée, dokumentiert.
Nach der Fertigstellung der zwei ARTE Dokumentationen über die Frauen Impressionismus im Dezember 2009 arbeitet Rudij Bergmann als freier Produzent. Er plant Kultur-Fernsehen im Internet und bereitet seine Dreharbeiten für die Dokumentation über den in Mannhein lebenden Fotografen Robert Häusser vor, der als erster Deutscher den Hasselbladt bekam, der als Nobelpreis der Fotografie gilt.

Heinrich Weiner

1930 in Heidelberg geboren. Lebt seit 1972 in Weinheim-Oberflockenbach.
Steinmetzlehre in Heidelberg. Besuch der Werkkunstschule Bonndorf. Ab 1954 Freie Akademie Mannheim, bei Prof. Carl Trummer. 1955 -1957 bei Professor Carl Trummer, Karlsruhe / Hemmenhofen. Seit 1956 Atelier in Heidelberg und Mannheim. Studien zur Wahrnehmungstheorie und Teamarbeit in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe (PRIO) für kommunikative Systeme im Urbanen Bereich, Weinheim. Lehrtätigkeiten an der Werkkunstschule Mannheim, im Bereich Grundlagen u.a. Farbenlehre; an der Fachhochschule für Gestaltung Mannheim, Bereich Grundlagen: Thema Farbe, 3-d Gestalten, Ausstellungsdesign; sowie an der Freien Kunstschule Rhein-Neckar, 3-d Gestaltung.
Zahlreiche Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum, z.B. Keramikrelief in Friedrich Ebertschule Mannheim; Fa. Freudenberg, Weinheim, Serielles Relief aus 4 Elementen; Wettbewerb Bundesgartenschau Mannheim „9 x Fressnel“, Glas/Plexiglas, Herzogenriedpark; Platzgestaltung und Brunnenplastik „Das rote Tor“, Ziegelstein – Mauerwerk Stadt Mannheim; Doppelstele Eingang Heidelberg Cement, Werk Leimen; Mitarbeit bei Bundesgartenschauen in Kassel, Düsseldorf, Frankfurt/M , Magdeburg; Farben und Designberatung, Gestaltung der Innenräume bei Aufbau des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Mannheim. Farben und Designberatung, Gestaltung der Exponat- Präsentationen, im Neubau Reiss-Museum Mannheim; Stadthaus Mannheim, Gestaltung Medienwand im Ratssaal.
Ehrenamtliche Tätigkeiten, u.a. seit 1973 Stellvertretender Vorsitzender des Künstlerbunds Rhein-Neckar; Ideengeber, Initiator, Organisator, Gestalter von zahlreichen Präsentationen, Katalogen, Plakaten, kulturpolitischen Projekten und öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen in der Region und außerhalb: Ausstellungen, Podiumsdiskussionen (Kulturforen der IGMK) und spektakulären Projekten im Bereich „Kunst im öffentlichen Raum“; 1. Wettbewerb „Jugend gestaltet; Blechkassette und Ausstellungsinstallation zu „Kunst der 80er Jahre“; Künstlerfahnen für Europa (Beflaggungspläne für Innenstadt und Halle); Kulturforen der IGMK; Innenarchitektur und Einrichtung des Treffpunkts(Kneipe) im Kulturzentrum; Mentor des Galerierates im Kulturzentrum; Mail-Art Showschule Mannheim; Trafohaus, Stadtaktie (FAdKM); Kunst im Container – Museum auf Zeit (Ausstattung u. Ausstellungskonzept); Dreieckspyramide, Maimarkt Halle der Region; Tor ins Dreieck, Landesvertretung RP Berlin; Das Fantasiereich, Maimarkt Mannheim; Kommunen , Kreise, Köpfe – Maimarkt und HD; Zeitspur, Kreisarchiv Ladenburg; Mitglied im BBK, Berufsverband Bildender Künstler; Bundesdelegierter; Landesdelegierter; Delegierter im Planungsbeirat der Stadt Mannheim; Ankaufskommision der Stadt Mannheim; Städt. Ausschuss für Künstlernothilfe; 1971 – 1985 Mitglied der Kunstkommision bei der Oberfinanzdirektion Karlsruhe; Gründungsmitglied der IGMK (Interessengemeinschaft Mannheimer Künstlerorganisationen) , Stellvertretender Vorsitzender bis 1989; Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied Förderverein Alte Feuerwache e.V.; Gründungsmitglied FREIE AKADEMIE DER KÜNSTE MANNHEIM; Senat; Gründungsmitglied Freie Kunstschule Rhein – Neckar in Mannheim.

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